Logo der Museums-App ExpoNatNach mehrmonatiger intensiver Arbeit konnte Mitte 2016 die Smartphone-App ExpoNat im Bamberger Naturkunde-Museum der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Mit der App werden die Gäste dazu eingeladen, den historischen Ausstellungssaal („Vogelsaal“) des Museums auf eigene Faust zu erkunden. Dabei können die Nutzer zwischen fünf Themenbereichen wählen: Vögel, Sammlungsgeschichten, Raumgeschichten, Vielfalt und – speziell für Kinder – Rätsel. Insgesamt werden an über 70 Stationen interessante und spannende Informationen mittels geschriebenen und gesprochenen Texten, Graphiken, Videos, 3D-Aufnahmen und Animationen angeboten. Die Palette reicht von biologischen und biogeographischen Fakten über das Zustandekommen und den Zweck naturkundlicher Sammlungen bis zu kunst- und kulturgeschichtlichen Hintergründen.

ExpoNat steht bei GooglePlay und AppStore gratis zum Download bereit. Wer sich die App nicht schon vorab zuhause installiert hat, kann sich diese auch über einen Hotspot an der Museumskasse herunterladen. Zusätzlich liegen kostenlose Leihtablets an der Kasse bereit.

Die Bamberger haben den Anfang gemacht. Nach und nach werden sich nun die anderen Regional-Museen der SNSB auf der speziell für diese geschaffenen, technischen Plattform von ExpoNat einklinken und damit einen wertvollen Beitrag zum Naturkunde-Netz Bayern liefern.

ExpoNat wurde realisiert mit Unterstützung der Bayerischen Sparkassenstiftung, der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und der Oberfrankenstiftung.

ExpoNat im Naturkund-Museum Bamberg

ausstellungen


Libellen - Leben in zwei Welten

12. April bis 09. September 2019

Museum Mensch und Natur


Apollo - 50 Jahre Mondlandung

11. April 2019 bis 08. März 2020

RiesKraterMuseum Nördlingen


Wildlife Photographer of the Year

15. Februar -  12. Mai 2019

Museum Mensch und Natur

Smartphone-App ExpoNat

ICON 06Mit der App ExpoNat entdecken und erleben Sie den berühmten Bamberger Vogelsaal im Naturkunde-Museum Bamberg auf eine ganz neue Weise. mehr Info

 

Förderer

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst